Outdoor-Living
Vorbei sind die Zeiten, als Gartenmöbel nur aus hartem Kunststoff oder Holz bestanden. Neben den echten Polstermöbeln sind weiche Stoffauflagen oder netzartige Gewebe, die beim Sitzen nachlassen, heute ein Muss. Einladender Komfort verlängert nämlich das Genießen unter freiem Himmel. Wie auch im Wohnmöbelbereich müssen sich Gartenmöbel „gut anfühlen“. Hier sollen bewusst die Sinne angesprochen werden, denn die Funktionen stimmen sowieso. Bei den Dessins der Auflagen ist Vielfalt angesagt. Der klassische Streifen ist genauso zu finden wie vor allem helle Unis.
Aktuelle Trends
Ein beliebtes Material ist die geflochtene Kunststofffaser. Nach dem Vorbild der natürlichen Rattanmöbel, werden Kunststofffasern genauso aufwendig verarbeitet und bestechen zusätzlich durch ihre enorme Langlebigkeit. Ästhetisch sehr ansprechend haben manche dieser Fasern zusätzlich eine schmutz abweisende Oberfläche und sind dadurch äußerst pflegeleicht.
Ein Gartenmöbelklassiker ist und bleibt die Gartenbank. Früher wie heute dient sie als kommunikatives Sitzmöbel und wenn gewünscht mit tunlichem Köperkontakt. Quersitzer lassen sich auch in der bevorstehenden Saison so noch gern die Füße streicheln.
Der Außenbereich
Auch im Außenbereich gibt es weiche Polstermöbel, die zum Lümmeln und Träumen einladen. Multifunktionssofas, die aus der Sitzposition zur Liege werden, zeichnen sich durch ihren wetterfesten Bezugsstoff und ihre witterungsbeständigen Materialien aus. In bunten Dessins wirken sie wie romantische Blumenwiesen. Auch gibt es wasserfeste Sitzsäcke, die man im Garten immer dorthin mitnehmen kann, wo man sie gerade braucht. Sie sind leicht und bieten allerhand Sitz- oder Liegemöglichkeiten. Fürs Nickerchen sind sie genauso geeignet, wie zum Lesen eines spannenden Buches.
Eine ganz neue Generation Außenmöbel wird aus einem festen Polyurethanschaum hergestellt. Diese Sitzmöbel sehen aus wie aus Beton gegossen, sind aber überraschend weich und warm beim Sitzen.
(Quelle: VDM e.V.)





